A new start
Flaming Heart ist ein christliches Worship-Projekt mit dem Fokus auf Hoffnung, Tiefe und geistlicher Ausrichtung. Die Musik verbindet moderne Klangästhetik mit einer klaren, christuszentrierten Botschaft.

Die entstehung
Das Projekt Flaming Heart entstand nicht aus einer strategischen Planung, sondern entwickelte sich über Jahre hinweg durch persönliche Erfahrungen und einen tieferen spirituellen Prozess.
erste inspiration
Den Grundstein legte eine Begegnung bei der Castingshow „Star Search“ in Hamburg. Ich erlebte dort den Auftritt der späteren Siegerin Florence Joy Büttner, die mit dem christlich geprägten Song „Only Hope“ eine tiefe Stille im Raum erzeugte. Dieser Moment war für mich ein „Kick-off“, der mich später dazu brachte, mich intensiver mit der christlicher Musikszene (Worship, Contemporary Christian Music) auseinanderzusetzen.

ein gesundheitlicher einschnitt
Nach Jahren, in denen diese Einflüsse eher im Hintergrund blieben, führte ein heftiger gesundheitlicher Zwischenfall zu einer Zäsur. Während dieser Zeit war ich gefühlt „nicht anwesend in dieser Welt“, was mich schließlich zurück zu meinem Glauben führte.

Kreatives Ventil
Während der Arbeit an meinem Solo-Projekt ASCOMA SHORE entstand spontan der Song „It Is Finished“, inspiriert von den letzten Worten Jesu am Kreuz. Es folgten weitere Texte über Zweifel, Hoffnung und Erlösung. Ich erkannte, dass ich für diese speziellen Themen ein eigenes kreatives Ventil brauchte, woraufhin Flaming Heart als Solo-Projekt geboren wurde.
Ziele?
Qualitätsanspruch statt „Cringe“: Für das Projekt ist es wichtig, dass die Musik modern und hervorragend komponiert ist. Ich möchte den oft als „cringe“ empfundenen Klischees christlicher Musik entgehen und stattdessen zeigen, dass sich Glaube und gute Musik nicht ausschließen. Das Ziel des Projekts ist es heute, ehrlich über den Glauben zu erzählen, ohne dabei zu missionieren oder zu predigen.

